Manfred Motte - 2016

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Einmal mehr ist es bereits Dezember, und damit an sich zu spät um eine kurze und hoffentlich witzige Kolumne mit Tiefgang zu schreiben. Trotzdem, die untere Hälfte der Seite 2 ist noch leer, und am Montag geht es in die Druckerei. Sie erinnern sich an mich: Motte Manfred, ständiger (und legaler) Bewohner des einzigen Tschopens eines Zünfters.

Ich stecke im Dilemma und überlege hin und her. Welche Themen sind noch nicht komplett ausgelutscht? Was darf man heute noch mit ruhigem Gewissen frech schreiben, ohne jemandem auf den Schw.. sorry, auf die Füsse zu treten? Politisch korrekt natürlich, möglichst vegan und laktosefrei?

Manfred Motte - 2015

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Sie kennen mich, Manfred Motte, der im Tschoopen des Zünfters wohnende ewige Nörgler. Heute will ich mit einer Mär aufräumen, der auch ich Jahre lang aufgesessen bin, die aber natürlich immer wieder Stoff für meine kleine Anekdoten geboten hat.

Wir alten Kleidermotten sind an sich gar keine Schädlinge. Es ist wie überall, die Jungen saufen und fressen sich grenzenlos durch die Gegend und ruinieren unseren ansonsten guten Ruf.

Manfred Motte - 2013

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Als vielbeschäftigte Motte im Tschopen eines Schneiderzünfters erlebt man im Laufe eines Jahres immer wieder anekdotische Gegebenheiten, die man dem geneigten Leser, der sich ja in gewohnter Manier an Schreibe in Prosa gewohnt ist, nicht vorenthalten sollte.

Manfred Motte - 2014

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Letzthin war ich in der Kälte unterwegs. Sie erinnern sich, ich heisse Manfred Motte, und bin Bewohner des Kittels eines Zünfters, ich nenne ihn einfach gutschweizerisch meinen Tschopenträger. Er nahm mich mit zu einem Anlass, bei dem der Apéro draussen in der Kälte dargereicht wurde. Naja, als Motte kann man sich in gutem, teuerem Stoff kuscheln, aber heute war meine Neugierde grösser als das Bedürfnis, an der Wärme zu bleiben. Welch eine Menge fremder, bewohnter Tschopen! Ich machte viele neue Bekanntschaften, und hörte einige spannende und erschütternde Geschichten, von denen ich Euch eine unbedingt erzählen muss.

Manfred Motte - 2012

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Letzthin besuchte mein Tschopenträger - der geneigte regelmässige Noodelöhr-Leser weiss ja mittlerweile, dass ich als Motte ein beschauliches Leben im Anzug eines Zünfters friste, und ihn liebevoll als «meinen Tschopenträger» betitle - eine Führung durch die Klosteranlage in Schaffhausen. Mich interessierte das Gefasel um die Geschichte des Benediktinerklosters natürlich nur wenig. Spannender fand ich die Kutte des Abtes, in der ich tatsächlich einen echten noch lebenden Nachkommen des stadtbekannten Johann Nepomuk von Mott kennenlernte.

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